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Die Story eines Calypsos - ODER: Wie das Monster zum Leben erweckt wird ;-)

Dienstag, 05. April 2011, 21:34 Uhr

fertig lackiert, versiegelt und Zusammenbau begonnen

Heute Morgen wurder der 1er von der Lackiererei fertig lackiert bei mir abgeliefert. Ein wirklich erhebender Moment. Der Lackauftrag ist wirklich schön satt, glänzend und natürlich wirkt das Auto so sauber und schick wie noch nie, sieht man doch die Rostpickel, Schweißstellen und auch die Unterbodenschutzreste nicht mehr und der Unterschied (siehe früherer Beitrag) zu vorher ist wirklich toll.

Aber seht selbst: Hops









Ab jetzt werden die Tage länger und die Nächte kürzer, da ich ja normal an die Arbeit gehe aber das Auto bis zu meinem 30. Geburtstag in 2 Wochen fertig sein soll muss ich jetzt nach der Arbeit und an den Wochenenden kräftig ranklotzen. Also dann mal ran ans Werk.

Heute habe ich die nackte Karosse mal schön eingefettet Cool .
Da ich mir ja schon vorsorglich die komplette Ausrüstung für die Verarbeitung von Mike Sanders Fett besorgt hatte durfte die heute das erste mal ran.
Das Fett habe ich auf dem Ofen geschmolzen, in die Pistole gefüllt und großzügig im Auto verteilt. Nach gut 5kg Fett ist das Auto nun hoffentlich für immer vor Rost geschützt.
Nur einmal war ich nicht ganz aufmerksam (evtl. noch die Euphorie RastaMan ), ich habe nämlich die Druckluftleitung der Fettpistole abgemacht obwohl noch Druck auf der Pistole war. Das Ergebnis war das sich das flüssige Fett in einem schönen Strahl auf meine Hose ergossen hat, also sind jetzt bestimmt 200g weniger im Auto gelandet. Staun

Danach musste die ganzen zum Schutz vorm Lack verpackten Achsteile wieder ausgepackt werden. Einige kleine Stellen haben doch etwas Beige abbekommen, aber das ist wirklich kaum sichtbar.

Als Juliane dann von der Arbeit kam haben wir zusammen noch den Motor eingebaut, zarte Damenfinger eignen sich eben besser dafür den frischen Lack vor Kratzern zu schützen als Meine Zwinker . OK, Spaß, Juliane hat die Winde bedient und ich hab meine Finger als Schutz zwischen Motor und Lack gesteckt, ist auch alles gut gegangen, man muss sich bei so was einfach mal 5 Minuten länger Zeit lassen.

Danach habe ich noch die vorbereiteten Bremssättel montiert und die ganze Handbremsmechanik eingebaut, dann rollt die Kiste erst Mal nicht mehr weg.

Zu guter Letzt fand noch der Tank samt Tankstutzen an seinen Platz. Dann kann es als nächstes mit den ganzen Leitungen unterm Auto weitergehen.

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